Vom Sinn und Unsinn des Himalaya-Tourismus
Pasang Sherpa steht vor dem Abschluss seiner Bergführerausbildung und finanziert diese auch durch Jobs in Österreich. So lernt er gleichzeitig Deutsch und kann seine Erfahrungen und seine Sichtweise des Massenbergsteigens aus erster Hand weitergeben.
Er zeigt auf, welche Spannungen und Konflikte es in Nepal rund um den Everest-Hype gibt und sucht selber Alternativen, um die Schönheit seiner Heimat und dessen Kultur seinen Gästen so zugänglich zu machen, dass für beide Seiten eine bereichernde Begegnung möglich ist.
Eintritt: Freie Spende.